
Erfolgsgeschichte: Sicherheit auf dem Campus
Mohawk College
ÜbersichtHerausforderung
Das in den 1960er Jahren gegründete Mohawk College verfügte in seinen Gebäuden über eine festverdrahtete, veraltete Gegensprechanlage. Die installierten Geräte waren nicht einheitlich, und viele waren in Höhen angebracht, die nicht den Vorschriften des AODA (Accessibility for Ontarians with Disabilities Act) entsprachen. Die Wartung dieser Geräte war ineffizient und zeitaufwendig, da sie manuell überprüft werden mussten, um ihre Funktionsfähigkeit sicherzustellen. Auf den Parkplätzen waren Notrufsäulen (ein sekundäres Gegensprechsystem) installiert, die wiederholt ausfielen.
Zudem war die Adressierungsfunktionalität der Gegensprechanlage eingeschränkt. Die Gebäude von Mohawk sind mit Buchstaben des Alphabets gekennzeichnet, und das veraltete System ließ sich nicht präzise auf die erforderlichen Zonen programmieren, was dazu führte, dass viele der Gegensprechanlagen falsch beschriftet werden mussten.
Die größte Schwierigkeit bestand darin, dass Mohawk die Kommunikationssysteme an zwei Standorten unterhält: Fennell und Stony Creek. Da das Altsystem keine Kommunikation zwischen den beiden Standorten ermöglichte, musste jeder über ein eigenes Sicherheitsbüro verfügen. Dies war kostspielig und ineffizient, und die Notwendigkeit, ständig Personal in zwei Büros zu beschäftigen, trug dazu bei, die Suche nach einer moderneren Kommunikationslösung voranzutreiben. Mohawk wandte sich an einen lokalen Commend-Partner, der Commend auf Grundlage der Anforderungen des Colleges empfahl.

Lösung
In den Gebäuden wurden Commend-Geräte gemäß den AODA-Vorschriften installiert. Die Telefone auf den Parkplätzen wurden durch Pfosten in Kombination mit Commend-Sprechanlagen ersetzt. Mohawk konnte die Sicherheitskräfte dazu befähigen, das Büro auf dem Stoney-Creek-Campus zu verlassen, um Streife zu gehen und auf Vorfälle zu reagieren, während alle Anrufe von einem zentralen Standort auf dem Fennell-Campus aus verwaltet wurden, was den Sicherheitsbetrieb wesentlich effizienter machte.
Während der Installation versuchte Mohawk, die vorhandene festverdrahtete Infrastruktur so weit wie möglich zu nutzen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führte. Das neue Sprechanlagensystem überwacht sich nun selbst und sendet einen Alarm an die Leitstelle, wenn ein Gerät nicht mehr funktioniert. Dies ist in der Regel auf eine beschädigte Verkabelung zurückzuführen, die dann bei Bedarf ausgetauscht wird. Die Commend-Geräte haben sich als beständig und zuverlässig erwiesen.
Ergebnis
Die neue Lösung des Mohawk College leitete ein institutionsweites Rebranding ein. Bislang galten die Sprechanlagen als ausschließlich für Notfälle vorgesehen. Das führte dazu, dass die Menschen zögerten, sie in Situationen zu nutzen, bei denen sie sich nicht sicher waren, ob es sich um einen Notfall handelte. Das Mohawk College beschloss, Commend als Kommunikationslösung zu präsentieren. Die Säulen sind gelb und mit der Aufschrift „Assistance“ (anstelle von „Emergency“) versehen. Heute werden die Commend-Geräte vom Reinigungspersonal, von Lehrkräften, Studierenden und Besuchern genutzt – von allen, die eine Tür öffnen lassen möchten, eine Wegbeschreibung benötigen oder einfach nur eine Frage haben. Der Campus-Sicherheitsdienst kann schneller als je zuvor Hilfe leisten, da er den Standort des Geräts sofort nach Eingang des Anrufs ermitteln kann.
In Zukunft möchte Mohawk das Kommunikationsnetzwerk auf die Aufzüge auf dem Campus ausweiten.
Kundenstimmen
Robert Davis
Betriebsleiter, Sicherheitsdienst Mohawk College
Die Zusammenarbeit mit Commend war eine hervorragende Erfahrung. Von der ersten Kontaktaufnahme an arbeiteten sie eng mit uns zusammen, um das Commend-System so zu konzipieren, dass bestehende Verkabelungen und Standorte einbezogen wurden, um Kosten und Arbeitsaufwand zu reduzieren. Commend hat die Sprechanlagen und Notrufsäulen zwar nicht selbst installiert, aber das Unternehmen hat das College sowie die mit der Installation, Programmierung und Inbetriebnahme der Geräte und Software beauftragten Firmen kontinuierlich unterstützt. Der Übergang von unseren alten Systemen zu Commend verlief nahezu reibungslos, was zum großen Teil auf die Beratung und Unterstützung durch Commend zurückzuführen ist. Die Produkte haben sich seitdem als sehr zuverlässig und benutzerfreundlich erwiesen, und wir sind sehr froh über die Zusammenarbeit mit Commend.



